A |
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Adresse |
Folge von Informationen (Zeichen/Ziffern) zur (eindeutigen) Identifizierung eines Endgerätes oder einer sonstigen Komponente in einem Netzwerk. |
Amplitude |
Schwingungsweite
einer elektrischen oder mechanischen Schwingung. Angegeben als Differenz
zwischen positivem und negativem Scheitelwert. |
analog |
Prinzip
der Darstellung einer quantitativen Größe durch eine
andere Physikalische Größe. Gegensatz: digital |
ANSI |
American National Standards Institute Einrichtung in den Vereinigten Staaten von Amerika zur Festlegung nationaler technischer Normen. Vergleichbar dem DIN in der Bundesrepublik. ANSI ist Mitglied der ISO. |
Anwendung |
application
Ein für Anwender nutzbares produktives Programm in einer Informationsverarbeitungskomponente. Im Sinne von DIN 44300 ist es eine vollständige Arbeitsvorschrift zum Lösen einer Anwenderaufgabe mit allen erforderlichen Vereinbarungen. |
Architektur |
Summe aler Regeln, Protokolle und Produkte, die die Gesammtfunktion eines Systems bestimmen. |
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B |
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Backbone |
Engl. Rückgrat. Zusammenfassung aller Komponenten zur besonders leistungsfähigen physikalischen/logischen Vernetzung von z.B. arbeitsplatznahen Kommunikationssystemen im LAN-Bereich. |
Backup |
Sicherungskonzept durch Duplizieren --> Redundanz |
Bandbreite |
Maximale auf einem (logischen oder physikalischen) Kanal, der temporär mittels Signalisierung als Wählverbindung bereitgestellt wird oder permanent als Festverbindung verfügbar ist, übermittelbare Informationsmenge. Maßeinheit Bit/sec oder Baud. |
Benutzer |
Person, die mit dem Informationsverarbeitungs- oder Kommunikations-System in Verbindung steht und dessen Dienste und Funktionen in Anspruch nimmt. |
Benutzer- oberfläche |
Die sich dem Benutzer darstellende Schnittstelle zu einer Anwendung auf einem Bildschirm. |
Binär |
Zweiwertefähigkeit, z.B. ja/nein oder 0/1 oder Strom/kein Strom. |
Bit |
Kleinste Informationseinheit in der Informationsverarbeitung. Besitzt nur die beiden Zustände 0/1 bzw. Mark/Space. |
Bus |
Übertragungssystem, das von mehreren Endgeräten gemeinsam, aber nicht gleichzeitig genutzt werden kann. |
Byte |
Größere Informationseinheit, besteht aus 8 Bit. Synonym: Oktett |
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C |
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Cache |
Schneller zugänglicher Pufferbereich für das temporäre Zwischenspeichern von Informationen. |
Client |
Von einem Server versorgte Komponente bei der Abwicklung von Gruppenarbeit. Übernimmt die aktive, anfordernde Rolle. |
Client/Server Architektur |
Technologie zur Abwicklung von Gruppenarbeit über Netzwerke. |
Cluster |
Zusammenfassung mehrerer Objekte zu einer gegenüber der Außenwelt homogenen, nicht-trennbaren Einheit. Wird in Netzwerken häufig zur kommunikationsmäßigen Zusammenfassung von Endgeräten eingesetzt, d.h. es werden z.B. über eine Übertragungsstrecke die Übertragungsvorgänge zu mehreren Endgeräten nacheinander abgewickelt. |
Codierung |
Methode zur Darstellung von Binär-Signalen auf einem Trägersignal oder bei einer Basisband-Übertragung auf einer Leitung. |
Cookie |
Unbekanntes Datenobjekt, das nur vom Erzeuger ausgewertet werden kann. |
CPU |
Central Processing Unit
Der Hauptprozessor, oder kurz CPU, im allgemeinen Sprachgebrauch oft auch nur als Prozessor, in einigen Kontexten auch als Zentraleinheit (ZE) bezeichnet,
ist der Teil eines Computers, der alle anderen Bestandteile steuert. |
CSS |
Cascading Style Sheets
Cascading Style Sheets (CSS) ist eine deklarative Stylesheet-Sprache für strukturierte Dokumente (z.B. HTML und XML). |
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D |
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Dämpfung |
attenuation Verringerung eines Parameters, z.B. der Signalstärke, bei der Übertragung über eine leitergebundene sowie leiterungebundene Übertragungswege. Wird in Dezibel [dB] gemessen. |
Datagramm |
Logische
Gruppierung von Informationen, die über ein Netzwerk übertragen
werden, ohne daß vorher eine logische Verbindung aufgebaut wird.
Besteht (in der Regel) aus einem Kopfteil mit Adressinformation,
Nutzinformation sowie redundanten Informationen zur Erkennung von
Übertragungsfehlern. |
Datei |
Logische Zusammenfassung von Informatierungselementen, die in der Form von Sätzen/Records strukturiert sind. Die Gesamtheit der Sätze wird unter einem (logischen) Namen angesprochen. |
Datenschutz |
Oberbegriff
für organisatorische sowie Hard- und Software-Verfahren, die unberechtigte
Zugriffe auf Programme und Datenbestände sichern soll. |
Daten- sicherung |
Vorkehrungen gegen den Verlust von Daten bei der Speicherung und Übertragung. |
Demodulation |
Verfahren zur Trennung trägermodulierter übertragener Signale in das Trägersignal und das Nutzsignal. |
DES |
Data Encryption Standard In den USA entwickeltes Verschlüsselungsverfahren für zivile Anwendungen. |
digital |
Prinzip der Darstellung von Informationen durch Ziffern. Gegensatz: analog |
DIN |
Deutsches Institut für Normung Institut in der Bundesrepublik Deutschland zur Festlegung nationaler Normen, vergleichbar ANSI. |
DOS |
Disk Operating System In den 90'er weitverbreitetes Betriebssystem für Personal Computer. |
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E |
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EDV |
Elektronische Datenverarbeitung
Die Elektronische Datenverarbeitung (kurz EDV oder DV genannt) ist der Sammelbegriff für alle Manipulationen an Daten durch elektronische Maschinen (Computer). |
E-Mail |
E-Mail (elektronische Post) Möglichkeit der elektronischen Versendung von Nachrichten und/oder Dokumenten an andere, an ein Carrier- oder privates Netzwerk angeschlossenes System. |
Emulation |
Soft-/oder hardwaretechnische Nachbildung der Funktionalität bestimmter Produkte. |
Ethernet |
Von Xerox, Intel und Digital Equipment auf der Basis von CSMA/CD 1980 vorgestelltes LAN-Verfahren mit Bus-Topologie. |
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F |
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FAX |
Facsimile Exchange (Festbildkommunikation) Übertragung einer unveränderlichen Vorlage zwischen einem Sender und einem Empfänger. Synonym: Fernkopieren |
Festverbindung |
Ständig verügbare Übertragungsmöglichkeit zum Austausch beliebiger Informationen. |
Firewall |
Als Firewall (engl. für Brandwand) oder Zugangsschutzsystem bezeichnet man bei Rechnernetzen ein organisatorisches und technisches
Konzept zur Trennung von Netzbereichen, dessen korrekte Umsetzung und dauerhafte Pflege. |
Format |
Anordnung von Informationen zur Übertragung zwischen Sender und Empfänger. |
Fragment |
Undefiniertes Teilstück einer ansonst fast definierten größeren Informationsmenge, z.B. eines Frames. Gegensatz: Segment |
Frame |
Logische Gruppierung von Informationen, die über ein Übertragungsmedium uaf der OSI-Schicht 2 übertragen wird. Besteht aus einem Kopfteil und einem optionalen Nutzdatenanteil. |
FTP |
File Transfer Protokoll Festlegung über den Transport von Dateien zwischen informationsverarbeitenden Einrichtungen (z.B. Rechnern, PCs). |
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G |
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Gateway |
Element in einem Netzwerk, das oberhalb der Schicht 3 des ISO-Referenzmodells operiert und es ermöglicht, zwei unterschiedliche Netzwerke miteinander kommunikationsmäßig zu verbinden. |
Gopher |
Gopher (engl. Erdhörnchen) ist ein Informationsdienst, der über das Internet mit Hilfe eines Gopher-Clients oder eines Webbrowsers abgerufen werden kann. |
GPS |
Global Positioning System
Globales Navigationssatellitensystem. |
GUI |
Graphical User Interface Graphisch orientierte Benutzer-Schnittstelle auf einem arbeitsplatzorientierten Endgerät. |
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H |
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Halbduplex |
Kommunikationsabwicklung zwischen zwei Endgeräten, bei der sich Sende- und Empfangsbetrieb abwechseln. Gegensatz: Vollduplex, Simplex |
Host |
Allgemeine Bezeichnung für ein Rechnersystem auf dem Anwendungen oder Anwendungssysteme ablaufen können. |
HTML |
Hypertext Markup Language
Die Hypertext Markup Language (HTML) ist ein Dokumentenformat zur Auszeichnung von Hypertext im World Wide
Web und wurde 1989 von Tim Berners-Lee am CERN in Genf festgelegt. |
HTTP |
Hypertext Transfer Protocol
Das Hypertext Transfer Protocol (HTTP) ist ein zustandsloses Protokoll zur Übertragung von Daten. Es ist eines der Protokolle,
die der TCP/IP-Protokollstapel bereitstellt.
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Hub |
Allgemeiner
Begriff für die zentrale Komponente in einer sternförmigen
Topologie. Manchmal in IEEE 802.3 auch als Konzentrator bezeichnet. |
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I |
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IAE |
ISDN-Anschluß-Einheit Anschluß eines digitalen Telefonanschlusses der DBP TELECOM. |
Icon |
Graphisches Symbol, das ein Software-Modell repräsentiert. |
ID |
Identification |
IEEE |
Institute of Electrical and Electronic Engineers
Verband der US-amerikanischen Elektrotechniker mit Sitz in New York.
Entspricht dem VDE Standard in der Bundesrepublik Deutschland.
Besonders bekannt geworden durch die Normierung im LAN-Bereich. |
Integer |
Ganzzahl. |
Interface |
Schnittstelle
zwischen zwei benachtbarten Elementen oder Schichten. Kann sowohl
softwaremäßig realisiert sein als auch durch die Kabelverbindung
zwischen zwei selbständigen Elementen. |
Internet |
Das Internet (Abkürzung für eng. Interconnected Networks, oder lat. inter, zwischen – also das (Über-)Netzwerk) ist ein
weltweites Netzwerk voneinander unabhängiger Netzwerke. Es dient der Kommunikation und dem Austausch von Informationen. |
IP |
Inernet Protokoll
Erhält die Bits des physikalischen und Data Link Schicht, setzt
diese in ein IP-Datagram um und wählt den besten Weg, um das
Datagram an seinen Bestimmungsort zu senden. Ist auf der Schicht
3 des OSI-Referenzmodells angesiedelt. |
IP-Adresse |
Von
IP verwendete Adresse auf der Schicht 3 zur (logischen) Adressierung
von Anwendungen, zu denen Informationen mittels Routing-Verfahren
gesendet werden soll. |
ISDN |
Integratetd Services Digital Network
Ein internationales Vorhaben der ITU (International Telecommunications
Union) zur Abwicklung von sprachlicher und nicht-sprachlicher
Informationsströmen über digital vermittelnde Übertragungssysteme. |
ISO |
International Standardization Organization
1946 gegründete Einrichtung zur Entwicklung von international gültigen
Standards auf technischem, wirtschaftlichem und wissenschaftlichem
Gebiet. |
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J |
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Jam |
Speziefische
Bitfolge, die benutzt wird, um bei dem CSMA/CD-Verfahren
alle Endgeräte eines gemeinsamen Übertragungsmedium von
dem Auftreten einer Kollision zu informieren. |
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K |
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Kannal |
Engl.: channel Diskreter physikalischer/logischer Weg zur Übertragung von Information zwischen einem Sender und einem Empfänger. |
Kbit |
Kilo Bit Maßeinheit, die 1000 Bit entspricht. |
Kbit/sec |
Maßeinheitfür die Übertragungsrate, entspricht 1000Bit pro Sekunde. |
Kbyte |
Kilo Byte Maßeinheit, die 1024 Byte entspricht. |
Kern |
Engl.: Core Inneres eines Elements, z.B. lichtleitende Teil einer optischen Faser. |
Kernel |
Ein Kernel ist der zentrale Bestandteil eines Betriebssystems. In ihm ist die Prozess- und Datenorganisation festgelegt, auf der alle weiteren Softwarebestandteile
des Betriebssystems aufbauen. Die Konstruktion eines stabilen Kernels ist eine Aufgabe aus dem Bereich der Informatik und des Softwareengineering. |
Knoten |
Komponente in einem Netzwerk zur gleichzeitigen Bediehnung mehrer Kommunikationsanschlüsse. |
Kollision |
Zustand bei der Abwicklung des CSMA/CD-Verfahren, bei dem zwei oder mehr Stationen gleichzeitig senden. |
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L |
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LAN |
Local Area Network (locales Netzwerk)
Genereller Begriff für Kommunikationsabwicklungen/-systeme mit einer
(in der Regel) auf ein Grundstück eingeschränkten technischen
Reichweite, z.B. IEEE 802.3. Befindet sich vollständig in der
Zuständigkeit eines Anwenders. Gegensatz: WAN |
Laufzeit |
Zeitspanne,
die ein elektrisches Signalbenötigt, um vom Sende- zum Empfangsort
zu gelangen. Die kürzeste Zeitspanne wird erreicht, wenn das
Signal sich mit Lichtgeschwindigkeit ausbreiten kann. |
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M |
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Mailbox |
Im Rahmen von E-Mail Diensten Speicherbereich zum Ablegen und Zwischenspeichern von übertragenen Mitteilungen. Identifiziert über die jeweilige Kennung auch den Inhaber. |
MHz |
Abkürzung
von Mega Hertz oder 1 Mio Hertz. |
Modem |
Modulator Demodulator
Komponente, die zu übertragende Signale auf ein Trägersignal moduliert
und gleichzeitig ein empfangenes trägermoduliertes Signal demodulieren
kann.
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MPEG |
Moving Picture Expert Group
Standardisierungsaktivitäten zur Entwicklung von Komprimierungsstandards für Videosignale und assoziiertem Audio.
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Multitasking |
Multitasking bezeichnet die Fähigkeit eines Betriebssystems oder allgemeiner einer Software, mehrere Aufgaben (tasks) scheinbar gleichzeitig auszuführen.
Dabei werden die verschiedenen Prozesse in so kurzen Abständen immer abwechselnd aktiviert, dass der Eindruck der Gleichzeitigkeit entsteht.
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Multiplexer |
Abk.: MUX
Übertragungstechnische Komponentezur Zusammenfassung mehrerer Übertragungskanäle auf einen einzigen Kanal mit höherer Übertragunsrate.
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N |
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Netzwerk |
Umfassender Begriff für alle Komponenten, die zur Übertragung von Informationen zwischen Endgeräten (z.B. Rechner, Terminal) benötigt werden. Schließt somit z.B. die verbundenen Endgeräte sowie physikalischen Verbindungen, Kabel Vermittlungseinrichtungen etc. ein. |
Netzwerkmanagement |
Verfahren zur Überwachung, Administration, Wartung etc. von Netzwerken.
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NFS |
Network File System
Protokollfestlegung von SUN Microsystem zum Austausch von Daten auf der Basis von TCP/IP.
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NIC |
Network Interface Card
Netzschnittstellenkarte- Netzwerkkarte.
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O |
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OS |
Operating System
Ein Operating System (Betriebssystem) ist die Software, die die Verwendung (den Betrieb) eines Computers ermöglicht.
Es verwaltet Betriebsmittel wie Speicher, Ein- und Ausgabegeräte und steuert die Ausführung von Programmen.
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P |
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Provider |
Internetdienstanbieter
Ein Internetdienstanbieter bietet in der Regel gegen Entgelt verschiedene technische Leistungen an, die für die Nutzung
oder den Betrieb von Internet-Diensten erforderlich sind.
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Port |
Ports sind Adresskomponenten, die in Netzwerkprotokollen eingesetzt werden, um Datenpakete den richtigen Diensten (Protokollen) zuzuordnen.
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Q |
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R |
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S |
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Server |
Ein Server ist ein Programm, welches auf die Kontaktaufnahme eines Client-Programmes wartet und nach Kontaktaufnahme mit diesem Nachrichten (Informationen) austauscht.
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Shell |
Das Betriebssystem Unix erlaubt verschiedene Kommandozeileninterpreter, die unter Unix Shells genannt werden.
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SSH |
Secure shell oder SSH ist sowohl ein Programm als auch ein Netzwerkprotokoll, mit dessen Hilfe man sich z.B. über das
Internet auf einem entfernten Computer einloggen und dort Programme ausführen kann.
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T |
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TCP |
Transmission Control Protocol
Das Transmission Control Protocol (TCP) ist ein zuverlässiges, verbindungsorientiertes Transportprotokoll in Computernetzwerken.
Es ist Teil der TCP/IP-Protokollfamilie.
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U |
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Unix |
UNIX bezeichnet im allgemeinen Sprachgebrauch Betriebssysteme, die entweder ihren Ursprung im Unix-System von AT&T der 1970er haben oder dessen Konzepte implementieren.
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URL |
Uniform Resource Locator
URLs identifizieren eine Ressource über ihren primären Zugriffsmechanismus (häufig http oder ftp) und den Ort (engl. location) der Ressource.
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V |
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W |
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WAN |
WAN ist ein Computernetzwerk, das sich im Gegensatz zu LANs über einen sehr großen geographischen Bereich erstreckt (Internet).
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Webbrowser |
Wide Area Network
Webbrowser oder Browser (engl. für "Stöberer") sind Computerprogramme zum Betrachten verschiedener Arten von Dokumenten.
Vorwiegend werden sie verwendet, um HTML-Seiten aus dem Internet anzuzeigen.
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Webdesign |
Webdesign (auch Webgestaltung) umfasst die Gestaltung, den Aufbau und die Nutzerführung von Webseiten für das WWW bzw. das Interface-Design in diesem Bereich.
Dabei werden i. d. R. strukturierte Texte, die in HTML bzw. XHTML verfasst sind, samt ergänzenden Grafiken mit CSS formatiert.
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WWW |
Das World Wide Web (kurz das Web oder WWW, wörtlich: Weltweites Gewebe/Netz) ist ein über das Internet abrufbares Hypertext-System.
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X |
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Y |
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Z |
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